Fructose Malabsorption – Wenn gesundes Essen krank macht

Definition

Bei Fructose, auch Fruchtzucker genannt, handelt es sich um einen Einfachzucker (Monosaccharid), der auf natürliche Weise in Obst, Gemüse und Honig vorhanden ist. Dieser darf nicht mit Traubenzucker, der ein anderes Wort für Glucose ist, verwechselt werden. Der Haushaltszucker Saccharose besteht aus einem Teil Glucose und einem Teil Fructose. Daher enthält jedes Lebensmittel, in dem das Disaccharid vorhanden ist, automatisch auch Fructose. Fruchtzucker ist um das 1,1 bis 1,7 fache süßer als der übliche Haushaltszucker und wird wegen zahlreicher Eigenschaften gern pur in der Lebensmittelindustrie als Süßungsmittel eingesetzt.
Die Fructoseintoleranz oder Fructose Malabsorption zeichnet sich dadurch aus, dass der Einfachzucker nicht mehr in ausreichender Menge verarbeitet werden kann. Im Gegensatz zur Lactose Intoleranz, welche abhängig von der Ethnie auftritt, kommt die Fructose Malabsorption unabhängig von den Nationen vor. Die Ursache ist viel mehr durch die Gesellschaft und deren moderne Ernährungsweise geprägt. Der Zuckerkonsum steigt immer weiter an. Dies hat zur Folge, dass der Fructosekonsum immer weiter ansteigt. Diese Menge sorgt für eine immer öfter auftretende Überforderung des Verdauungssystems. Ab einem gewissen Punkt hat jeder Mensch eine verschlechterte Fructose Verdauung. Jeder Mensch kann die Symptome einer Fructose Malabsorption erhalten.
Es handelt sich hierbei also nicht um eine Unverträglichkeit im eigentlichen Sinne, sondern um eine zu geringe Resorption in einem gewissen Zeitraum.

Patomechanismus

Wie viel Glucose von einem Menschen vertragen wird, hängt von der Menge und der Funktionsweise der Glut5 Transporter ab, die im Dünndarm dafür zuständig sind Fructose ins Blut zu schleusen. Die Menge der Glut5 Transporter ist abhängig von der Menge in der fructosehaltige Lebensmittel verzehrt werden. Bei einem geringen Verzehr bilden sie sich zurück. Deshalb ist es wichtig nie vollständig auf Fructose zu verzichten und die Karenzzeit so kurz wie möglich zu halten. 
Ist die Funktion eingeschränkt oder zu wenige Transporter vorhanden, kann die Fructose nicht vollständig resorbiert werden und gelangt in den Dickdarm, wo sie von Mikroorganismen verstoffwechselt werden. Dadurch bilden sich Säuren und Gase und es kommt zu einem osmotischen Effekt, bei dem der Körper dem Darminhalt Wasser dazu gibt, um den Druck auszugleichen. DIe Folge ist Durchfall als charakteristisches Symptom. Da Fructose auch Tryptophan bindet, eine Aminosäure, die als Vorstufe des Hormons Serotonin dient, kann diese nicht ausreichend aufgenommen werden und es kann zu Depressionen kommen. 
Neben den Glut5 Transportern, die spezifisch für den Fructosetransport und den Transport von Sorbit und anderen Zuckeralkoholen zuständig sind, befinden sich in der Darmschleimhaut auch noch Glut2 Transporter, die für den Transport von Glucose, Galactose und Fructose zuständig ist. Dieser Transporter wird durch das Vorhandensein von Glucose aktiviert. Das ist der Grund, wieso ein gleichzeitiger Verzehr von Glucose  auch die Toleranz von Fructose verbessert. Betroffene können Fructose häufig besser vertragen, wenn sie mindestens zu gleichen Mengen Glucose aufnehmen. 

Symptome

Die Symptome sind denen der Lactoseintoleranz sehr ähnlich und ebenfalls sehr unspezifisch. Es kann zu Darmbeschwerden wie Durchfall, Verstopfungen, Blähungen, Flatulenz sowie krampfartigen Schmerzen im Unterleib kommen. Weitere Folgen können Schwindelgefühl, Kopfschmerzen und eine durch den Druck im Darm ausgelöste erschwerte Atmung sein. Diese Symptome sind zwar unangenehm, verschwinden jedoch, wenn die betroffene Person den Fructose Konsum reduziert.
Eine langfristige Folge der unbehandelten Fructose Malabsorption kann die Fettleber, welche weitere Auswirkungen mit sich bringt, sein. Zudem wird davon ausgegangen, dass Depressionen durch die Fructoseintoleranz begünstigt werden.

Diagnostik

Die Diagnose geschieht unter Durchführung des H2Atemtests (Wasserstoffatemtest). Eines der Gase, welches entsteht, wenn Fruktose nicht im Dünndarm resorbiert wird und in den Dickdarm gelangt, wo es von den Mikroorganismen verstoffwechselt wird, ist das Gas Wasserstoff. Dem Patienten wird hierbei eine definierte Menge Fructose (meist 25 g) verabreicht. 25 g bis 50 g pro Stunde scheint die physiologisch maximale Aufnahmemenge zu sein. Menschen mit einer Fructose Malabsorption vertragen meist weniger als 25 g Fructose pro Stunde. Es ist jedoch nicht sinnvoll, die maximale Aufnahmemenge auszureizen, da viele Menschen, die Fruchtzucker vertragen würden, ebenfalls eine Fructose Intoleranz diagnostiziert bekommen würden. Nach einiger Zeit wird der Wasserstoffgehalt in der Atemluft gemessen. Dieses Diagnoseverfahren wird üblicherweise mit einem speziellen Gerät beim Arzt durchgeführt. Der Test kann für ein genaueres Ergebnis erweitert werden. Einige Patienten können ein aufgrund von
Vorhandensein methanproduzierender Mikroorganismen verfälschtes Ergebnis erhalten. Wenn die Methankonzentration in der Ausatemluft ebenfalls bestimmt wird, liegt die Genauigkeit des Tests nahezu bei 100 %.
Aufgrund der sehr unspezifischen Symptome ist es sehr sinnvoll, weitere Nahrungsunverträglichkeiten auszuschließen und Tests hinsichtlich einer Lactoseintoleranz durchführen zu lassen. Andere Lebensmittelunverträglichkeiten oder -allergien, sowie ein Reizdarm oder eine Histaminintoleranz können zu ähnlichen Symptomen führen. Zudem machen chronische Magendarmbeschwerden die Diagnose schwierig. Für Betroffene ist es jedoch wichtig, jeden möglichen Verursacher von Schmerzen zu identifizieren.

Ursachen

Der gesteigerte Zuckerkonsum ist eine der vermuteten Ursachen für
das erhöhte Auftreten einer Fructoseintoleranz

Neben einem erhöhten Zuckerkonsum können auch eine geschädigte Darmflora, sowie Vorerkrankungen im Magendarmtrakt dafür sorgen, dass Fructose nicht mehr so gut vertragen wird und die Fructose Stoffwechselkapazität sinkt. Eine weitere Ursache für die Fructose Malabsorption kann eine bakterielle Fehlbesiedlung des Darms sein. Diese kann entstehen, wenn Bakterien aufgrund einer Undichte der Ileozökalklappe (trennt Dünn- und Dickdarm) von dem Dickdarm in den Dünndarm übergehen.
Der Grund für das vermehrte Auftreten der Fructoseintoleranz ist der, in der modernen Ernährung gestiegene, Konsum an Zucker.
Hierbei ist der Zucker, der durch verarbeitete Lebensmittel zu sich genommen wird, gemeint. Im Schnitt wird im Verhältnis zu dem, was gesundheitlich laut WHO angemessen wäre, etwa die doppelte Menge an Zucker konsumiert. Die WHO empfielt 25 g Zucker am Tag ist sich allerdings bewusst, dass dieser Wert durch die heutigen Ernährungsgewohnheiten schwer eingehalten werden kann und hat die Empfehlung daher auf 50 g hochgesetzt. Dennoch liegt der durchschnittliche Zuckerkonsum mit 100 g deutlich darüber. Da in Saccharose immer Fructose enthalten ist, steigt der Konsum an Fructose automatisch an. Die Verdauung ist mit so viel Zucker überfordert. Bei der Fructoseintoleranz handelt es sich also um ein überwiegend gesellschaftliches Problem.
Fructose wird durch seine gegenüber Haushaltszucker stärkeren Süßkraft gern als alternatives Süßungsmittel benutzt. Somit benötigen Hersteller weniger Zucker bei gleich süßem Endprodukt. Außerdem wird bei Verbrauchern die Verwendung eines „gesünderen Zuckers“ assoziiert.
Obst und Gemüse spielen hierbei eine sehr geringe Rolle. In beidem ist in veränderlichen Anteilen Fruchtzucker enthalten. Die Zucker werden hierbei viel langsamer verdaut, da das Obst neben den Kohlenhydraten auch noch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Diese verlangsamte Verdauung sorgt dafür, dass der Fruchtzucker gemäßigt freigesetzt wird. Durch eine langsamere Freisetzung wird die Resorption des Einfachzuckers erleichtert.

Behandlung

Bei einer diagnostizierten Fructoseintoleranz führt kein Weg an einer Ernährungsumstellung vorbei, um die Symptome zu senken.
Hierbei sollte neben der Fructose ebenfalls auf Sorbit verzichtet werden, da es ebenfalls von den Glut5 Transportern aufgenommen wird. Sorbit ist ein Zuckeralkohol und befindet sich vorallem in künstlich hergestellten Lightprodukten, aber auch bestimmten Obstsorten. Nicht nur SOrbit ist hier ein Problem, sondern auch andere Zuckeralkohole wie Mannit, Maltit, Xylit,,, Außerdem werden häufig Fructane ebenfalls nicht vertragen. Das ist eine Ballaststoffgruppe, die sich in Lebensmitteln wie Zwiebeln, Lauch oder Kohl befinden.
DIe Ernährungsumstellung sollte in drei Phasen verlaufen.
In der ersten Phase (Karenzphase) sollte weitestgehend auf Fructose verzichtet werden. Hier sollte auch der Konsum von Obst und Gemüse heruntergefahren werden. Diese Phase sollte allerdings nicht länger als zwei Wochen andauern, damit sich die Glut5 Transporter nicht zurück bilden. Neben Obst und Gemüse, reiner Fructose oder Sirup sollte auch auf Haushaltszucker verzichtet werden, da dieser zur Hälfte aus Fructose besteht.
Langfristig sollte allerdings nicht auf Obst verzichtet werden, da dieses zahlreiche Vitamine, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Durch den Anteil an Ballaststoffen wird die Fructose nicht so schnell aufgenommen. Studien zeigen, dass die gleiche Menge Fructose deutlich besser vertragen wird, wenn sie aus Obst stammt, als wenn sie in der Reinform gegessen wird. (Fruchtsäfte sind allerdings nicht empfehlenswert, da hier in kurzer Zeit eine große Menge an Fructose aufgenommen wird) Für eine bessere Verträglichkeit sollte in der zweiten Phase zunächst auf Sorten mit einem ausgeglichenem Fructose- Glucoseverhältnis zurückgegriffen werden. Die Verträglichkeit kann außerdem gesteigert werden, wenn die Fructosehaltigen Lebensmittel nicht alleine gegessen sondern mit Fett- und Proteinhaltigen Lebensmitteln kombiniert werden (z.B: Milchprodukte). Dadurch verbleibt das Essen länger im Darm, bis es verdaut wird und die Transporter haben mehr Zeit die Fructose aufzunehmen, bevor sie weiter in den Dickdarm geschleust wird. Durch ein langsames Steigern der Fructosemenge in der Testphase, die sich ca. auf 6-8 Wochen beläuft, kann die Transporteraktivität wieder gesteigert werden und es kann in die dritte Phase der Dauerernährung übergegegangen werden, in der der Betroffene seine Toleranzen kennt und die Fructoseaufnahme entsprechend anpasst. Ziel ist es, eine Ernährungsform zu etablieren, die ein beschwerdefreies Leben ermöglicht und gut in den Alltag integrierbar ist. Zudem kann die Toleranzgrenze für Fructose immer wieder auf eine Erhöhung überprüft werden.

Wenn die Fructose Malabsorption sehr stark ausgeprägt ist, sollte zudem vor Sporteinheiten oder intensiven Belastungen, sowie eine Stunde danach auf fructosehaltige Lebensmittel verzichtet werden. Selbst wenn geringe Mengen normalerweise wegen der GLUT 5 Restaktivität vertragen werden, sorgt Sport für eine erhöhte Dünndarmbewegung. Dies kann die Aufnahme des Fruchtzuckers einschränken.
Mittlerweile gibt es einige Produkte, die die Fructosetoleranz verbessern soll. Darunter zum Beispiel ein Enzym, das Fructose im Darm in Glucose umwandelt. Aber auch die Einnahme bestimmter Bakterienstämme zeigen eine Verbesserung der Beschwerden.

Prognose

Bei Einschränkung des Fructosekonsums, so wie Einhalten eines ausgewogenen Ernährungsstils ist es möglich ein
beschwerdefreies Leben zu führen, bei dem ein Großteil der Nahrungsmittel wieder konsumiert werden kann.

Hinweise

In diesem Artikel geht es nur um die intestinale Fructoseintoleranz, auch Fructose Malabsorption genannt. Die hereditäre Fructoseintoleranz, welche eine angeborene Stoffwechselerkrankung darstellt, wird separat behandelt.
Die hier aufgeführten Hinweise gelten nicht für diese Krankheit.

Literatur

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