Mikrocolitis

Definition

Unter der mikroskopischen Kolitis versteht man eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die nur durch eine histologische Untersuchung diagnostiziert werden kann. Unter der mikroskopischen Kolitis werden die drei Unterformen kollagene, lymphozytäre und die inkomplette mikroskopische Kolitis zusammengefasst. Die Unterformen sind nur anhand einer histologischen Untersuchung unterscheidbar, nicht durch ihre Symptome.

Insgesamt sind Frauen im höheren Alter häufiger betroffen, die Krankheit kann aber genauso Kinder, Jugendliche und Erwachsene mittleren Alters betreffen, ca. 25% der Patienten sind bei Diagnosestellung nicht älter als 45 Jahre.

Pathomechanismus

Der Pathomechanismus der mikroskopischen Kolitis ist bis heute nicht vollständig verstanden. Die Entzündungen (Kolitis) die vorliegen sind aber nicht wie typischerweise z.B. durch Rötungen erkennbar, sondern nur durch mikroskopische Untersuchungen des betroffenen Gewebes. Warum genau es zu den Entzündungen und Veränderungen kommt ist nicht genau geklärt. Vermutet wird, dass möglicherweise die Darmschleimhaut besonders durchlässig ist und die so aufgenommenen Stoffe die typischen Störungen in der Darmschleimhaut hervorrufen. Was nun genau unter dem Mikroskop beobachtbar ist, hängt von der jeweiligen Form der mikroskopischen Kolitis ab.

Bei der kollagenen Kolitis liegt eine Verdickung der Kollagenbänder (Bindegewebe) vor. Diese Kollagenbänder dienen dem Halt, Trennung und Verbindung von anderem Gewebe im Darm. Warum genau es zu der Verdickung kommt ist unklar, vermutet wird jedoch ein mangelhafter Abbau von Kollagen, weshalb es zu einer Ansammlung dessen kommt. Als Auslöser dafür werden auch vergangene Darm-Infektionen vermutet, da bei einigen Patienten Antikörper gegen Bakterien gefunden werden konnten, diese Bakterien aber nicht mehr im Körper vorhanden sind. Diese Bakterien könnten z.B. die Durchlässigkeit erhöhen und so die Veränderung hervorrufen. Weiterhin wird auch die Beteiligung von anderen Enzymen wie z.B. MMPs und Mediatoren wie z.B. TGFβ1 vermutet. MMPs sind normalerweise an Umbauprozessen beteiligt, die das Gewebe welches um die Zellen liegt, betrifft.  TGFβ1 übernimmt dagegen wichtige Funktionen während der Zellbildung, Zellneubildung, dem Zelltod usw.

Bei der lymphozytären Kolitis findet man eine vermehrte Anzahl von intraepithelialen Lymphozyten (Form der weißen Blutkörperchen) in der Darmschleimhaut. Lymphozyten sind Teil des Immunsystems, ihre genauen Funktionen in der Darmschleimhaut sind aber nicht bekannt. Auch hier ist nicht genau bekannt, warum es zu dieser erhöhten Anzahl kommt. Vermutet wird hier eine Beteiligung des Immunsystems, da bei manchen Patienten Antikörper gegen den Darm gefunden werden konnten. Dies lässt die Vermutung nahe, dass es sich dabei möglicherweise um eine Autoimmunerkrankung handelt.

Bei der inkompletten mikroskopischen Kolitis liegen leicht verdickte Kollagenbänder oder leicht erhöhte IEL vor. Die Symptome dagegen sind nicht von der kollagenen bzw. lymphozytären Kolitis zu unterscheiden. Der Pathomechanismus bei dieser Form ist nicht geklärt.

Symptome

Die verschiedenen Formen der mikroskopischen Kolitis unterscheiden sich nicht bezüglich ihrer Symptome, weshalb alle folgend genannten Symptome bei jeder Form auftreten können.

Das Leitsymptome sind chronische, wässrige, aber nichtblutige Durchfälle, die auch nachts auftreten können. Der Stuhlgang kann in Extremfällen bis zu 20-mal am Tag auftreten.

Als Begleitsymptome können zudem noch Stuhlinkontinenz und Bauchschmerzen auftreten. Je nach Quelle wird auch ein moderater Gewichtsverlust und Malabsorption als Symptome genannt, wobei hier die Studienlage unklar ist, ob es sich dabei um ein Symptom handelt oder ggf. daraus resultiert, dass Betroffene weniger Essen, weil sie z.B. eine Unverträglichkeit vermuten.

Aufgrund der Symptome stellt die mikroskopische Kolitis eine starke Alltagsbelastung dar und mindert dadurch sehr häufig die allgemeine Lebensqualität.

Diagnostik

Wie bei jeder Krankheit auch, steht am Anfang der Diagnostik eine Anamnese. Hierbei werden alle wichtigen Informationen beschafft, so z.B. die eigene und die familiäre Krankheitsgeschichte, Medikamente, Allergien, Unverträglichkeiten, Symptome usw. Liegt das Symptom der regelmäßigen wässrigen Durchfälle vor, so kann schon eine erste Vermutung bezüglich der mikroskopischen Kolitis entstehen. Auch das Vorliegen bestimmter Autoimmunerkrankungen wie z.B. Zöliakie oder Diabetes können Hinweise auf das Vorliegen der Krankheit machen. Um Fehldiagnosen zu vermeiden, ist der nächste Schritt nun unabdingbar.

Die Diagnose der mikroskopischen Kolitis kann nur durch eine komplette Darmspiegelung mit Stufenbiopsie und anschließender histologischer Untersuchung gegeben werden. Dabei wird der komplette Dickdarm mittels eines Endoskops (langer Schlauch mit kleiner Kamera und Lichtquelle am Ende) untersucht und aus mehreren Abschnitten des Dickdarms Gewebeproben entnommen, die anschließend histologisch, also mithilfe eines Mikroskops, untersucht werden. Je nach Form der mikroskopischen Kolitis zeigen sich dann histologisch verschiedene Auffälligkeiten.

Bei der kollagenen Kolitis liegt eine Kollagenbandbreite von über 10 µm vor. Die Breite kann dabei an verschiedenen Punkten im Darm variabel sein und von 7-100 µm variieren. Zur leichteren Erkennung oder bei unklaren Fällen können die Proben zur besseren Sichtbarkeit eingefärbt werden. Neben den breiten Kollagenbändern können bei der kollagenen Kolitis ebenfalls erhöhte intraepitheliale Lymphozyten (IEL) vorliegen.

Bei der lymphozytären Kolitis liegen zwar normale Kollagenbänder vor, dafür liegt aber eine deutlich erhöhte Anzahl von IEL vor. Als Schwellenwert wird dabei eine Summe von über 20 IEL pro 100 Epithelzellen angegeben.

Bei der inkompletten mikroskopischen Kolitis liegen leicht verdickte Kollagenbänder der leicht erhöhte IEL vor, jedoch wird bei keinem Parameter der Schwellenwert überschritten. Es wird trotzdem zur mikroskopischen Kolitis gezählt, da die Symptome der inkompletten mikroskopischen Kolitis, die der anderen Formen nicht zu unterscheiden sind.

Weiterhin findet man bei allen Formen sowohl Entzündungsprozesse als auch Veränderungen des Epithelgewebes.

Kann einer dieser Befunde bei der histologischen Untersuchung festgestellt werden, liegt das Leitsymptom vor und können andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, so kann eine mikroskopische Kolitis diagnostiziert werden.

Eine normale Darmspieglung ohne Probenentnahme kann nicht zur Diagnostik genutzt werden, da nur bei circa 30% der Patienten sichtbare Veränderungen der Darmschleimhaut beobachtet werden können, welche zudem noch sehr unspezifisch sind und auch auf andere Krankheiten hinweisen könnten. Ohne Stufenbiopsie kann eine mikroskopische Kolitis also sehr schnell übersehen und dann falsch behandelt werden. So werden z.B. viele Patienten zuerst fälschlicherweise mit einem Reizdarm diagnostiziert, da die Darmspiegelung auf den ersten Blick unauffällig ist.

Weiterhin gibt es für die Erkrankung auch keine laborchemischen Parameter, die eine Diagnose ermöglichen. Zwar gibt es z.T. erhöhte Parameter, jedoch sind diese nicht spezifisch und treten nicht bei jedem Patienten auf.

Ursachen

Die genauen Ursachen der mikroskopischen Kolitis sind nicht genau bekannt. Es wird aber davon ausgegangen, dass es viele verschiedene Gründe und Auslöser gibt.

So spielt wahrscheinlich die Genetik eine Rolle, da familiäre Häufungen beobachtet werden konnten. Vermutet wird eine Verbindung zu den HLA-Typen sowie den TNF-2-Allelen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Konsum von Zigaretten. So haben aktive als auch ehemalige Raucher ein erhöhtes Risiko eine mikroskopische Kolitis zu entwickeln. Zudem scheint Rauchen die Symptome zu verstärken und das Therapieansprechen zu verringern.

Weiterhin wird auch der Einnahme von Medikamenten eine wichtige Rolle zugeordnet. So wird vermutet, dass die Einnahme von NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika), SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Inhibitoren), Protonenpumpeninhibitoren, Beta-Blockern, Statinen und Hormonen die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an einer mikroskopischen Kolitis zu erkranken.

Dadurch dass Autoimmunerkrankungen wie z.B. Zöliakie, Diabetes, Rheuma oder Schilddrüsenerkrankungen häufig in Verbindung mit der mikroskopischen Kolitis auftreten und das bei manchen Patienten z.T. Antikörper gegen den eigenen Darm gefunden werden konnten, wird auch vermutet, dass das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Krankheit spielt. Auch vergangene Darm-Infektionen könnten Auslöser sein, da, wie schon erwähnt, bereits Antikörper gegen nicht mehr nachweisbare Bakterien gefunden werden konnten.

Bei den genannten, möglichen Ursachen und Risikofaktoren handelt es sich bis jetzt lediglich um Theorien und Beobachtungen aus der Praxis. So weiß man bei keinen der Punkte wie genau sie im Zusammenhang mit der mikroskopischen Kolitis stehen, noch weiß man sicher, wie sie sie auslösen könnten.

Ernährungstherapie bei Microcolitis

Da wie schon erwähnt Rauchen einen sehr negativen Einfluss auf die Krankheit und die allgemeine Gesundheit hat, sollte, wenn möglich, auf das Rauchen verzichtet werden.

Zwar gibt es keine spezielle Ernährungsform für die mikroskopische Kolitis, da es sich jedoch um eine Krankheit mit Entzündungen handelt, könnte sich eine entzündungshemmende Ernährung positiv auswirken. Diese Ernährungsform besteht vor allem aus frischen, pflanzlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln. So steht besonders der Verzehr von entzündungshemmenden Fetten wie sie z.B. in Pflanzenölen, Nüsse, Samen oder bestimmten Fischsorten zu finden sind im Fokus. Besonders empfehlenswert sind daher folgende Lebensmittel: Frisches Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Fisch (z.B. Makrele, Lachs, Hering usw.) und zuckerfreie Getränke wie Wasser oder ungesüßter Tee. Da ein übermäßiger Zuckerkonsum als entzündungsfördernd gilt, sollten zuckerreiche Speisen wie z.B. Süßigkeiten, Müsli, Eis o.Ä. eher vermieden werden. Weitere Lebensmittel, die nur in geringem Maße aufgenommen werden sollten, sind: Fleisch und Fleischprodukte, Milch und Milchprodukte, Weißmehlprodukte, Zuckerhaltiges, Fast Food, Alkohol und Ähnliches. Studien zur Wirksamkeit bei der mikroskopischen Kolitis gibt es keine, da eine entzündungshemmende Ernährung aber im Allgemeinen als positiv für die Gesundheit gilt, stellt die Durchführung keinerlei Risiko dar. Sollten Allergien, Unverträglichkeiten oder andere Krankheiten vorliegen, sollte die Ernährung natürlich immer daran angepasst werden

Schulmedizinische Behandlung

Das Mittel der Wahl bei der mikroskopischen Kolitis ist die orale Budesonidgabe. Es ist das am besten erforschte Medikament gegen die Erkrankung und scheint auch, nach heutigem Stand, am besten zu wirken. Als Glucocorticoid wirkt es sowohl entzündungshemmend als auch immunsuppressiv und sorgt so dafür, dass die Entzündungen im Darm abklingen. Allgemein ist es gut verträglich und sicher.

Wie lange und in welche Dosierung Budesonid verabreicht wird, hängt stark vom Therapieansprechen ab. Allgemein zeigt sich aber, dass eine längere Therapie mit erhöhten Erfolgsraten verbunden ist. Möglich ist daher eine Kurzzeittherapie (für 6-8 Wochen 9 mg/Tag) oder eine Langzeittherapie (6 bzw. 12 Monate mit 6 mg bzw. 4,5 mg/Tag). Nach der Medikamentengabe sollte dann erstmal die Therapie beendet werden und der kommende Verlauf beobachtet. Treten erneut Symptome auf, kann die Therapie erneut starten.

Wird Budesonid nicht vertragen oder hat der Patient eine Abneigung dem gegenüber, können auch andere Mittel wie z.B. Prednisolon oder Bismutsubsalizylat angewandt werden. Ähnlich wie Budesonid wirken auch diese beiden Präparate entzündungshemmend. Sie sollten aber trotzdem immer erst als zweite Wahl genutzt werden, da sie, im Gegensatz zu Budesonid, nicht so gut für den Einsatz bei mikroskopischer Kolitis erforscht sind und nach bisherigem Stand auch nicht so gut wirken. Zudem zeigt zumindest Prednisolon auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen.

Wird auf Budesonid dagegen nicht gut angesprochen oder scheint eine langfristige Lösung nötig zu sein, können auch andere Immunsuppressiva genutzt werden. So zeigte sich schon in einigen Studien eine gute Wirkung von anti-TNF-alpha-Antikörpern. Diese Antikörper binden Stoffe (wodurch sie unwirksam werden) die Entzündungen hervorrufen und fördern. Dadurch sollen die Symptome abklingen.

Aufgrund der medikamentösen Therapie kann es in Einzelfällen zu einem verringerten Mineralstoffgehalt im Körper kommen, davon ist besonders Calcium und damit die Knochendichte betroffen. Bei einer Langzeittherapie sollte daher regelmäßig der Knochenstatus und die Mineralstoffversorgung überprüft werden und ggf. eine Supplementierung oder Nahrungsanpassung erfolgen.

Nicht zuletzt kann bei einem medikamentösen Therapieversagen auch eine Operation erfolgen. So hat sich gezeigt, dass ein künstlicher Darmausgang dafür sorgt, dass die Symptome komplett zurückgehen. Warum dies der Fall ist, ist nicht genau bekannt. Da ein künstlicher Darmausgang aber ein sehr großer Eingriff in den Lebensalltag ist, und i.d.R. die Symptome auch mit Medikamenten gut behandelbar sind, wird diese Therapieform nur sehr selten durchgeführt.

Prognose

Generell kann erstmal gesagt werden, dass bei einer mikroskopischen Kolitis keine veränderte Lebenserwartung vorliegt. Da keine strukturellen Veränderungen der Darmwand eintreten, ist auch das Risiko für Krebs nicht erhöht. In Studien konnte zwar eine erhöhte Häufigkeit von Lungenkrebs bei den Patienten nachgewiesen werden, es wird aber vermutet, dass dies an der Verbindung zum Rauchen liegt und nicht an der Krankheit selbst.

Weiterhin ist der Verlauf auch abhängig von der Form. So ist vor allem bei der lymphozytären Kolitis eine spontane Verbesserung der Symptome möglich (Beobachtet ist dies bei bis zu 80% der Fälle). Bei der kollagenen Kolitis ist die Wahrscheinlichkeit für spontane Verbesserungen nicht so hoch, trotzdem ist dies möglich.

Wichtig ist aber auch zu erwähnen, dass die mikroskopische Kolitis bis jetzt nur behandelbar, aber nicht heilbar ist. Dank der i.d.R. gut verträglichen und wirksamen Medikamente besteht aber die Möglichkeit die Krankheit relativ gut zu behandeln, dass Risiko, das aber erneut Symptome auftreten ist aber leider immer gegeben.

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