Tipps bei Bauchschmerzen

Definition

Ein Bauchschmerz, auch Abdominalschmerz genannt, beschreibt eine unangenehme Sinnesempfindung. Diese wird von Schmerzrezeptoren des peripheren Nervensystems ausgelöst. Dabei ist der Schmerz im Bereich zwischen den unteren Rippenbögen und den Leisten lokalisiert. Man kann einen Bauchschmerz des weiteren in drei Bereiche unterscheiden: Oberbauchschmerz, Mittelbauchschmerz und Unterbauchschmerz. Häufig kann aufgrund eines ausstrahlenden Schmerzes kein bestimmter Bereich definiert werden.  

Klinisch kann eine Unterteilung in funktionelle und organische Abdominalschmerzen vorgenommen werden. 

Organischen Abdominalschmerzen organische Ursachen von einem Arzt diagnostiziert werden konnten. Bei funktionellen Schmerzen können jedoch keine bestimmten körperlichen Erkrankungen festgestellt werden. Es wird vermutet, dass in diesen Fällen ein empfindliches Nervensystem Auslöser ist. Man spricht von einem so genannten Reizmagen oder Reizdarm

Bauchschmerzen werden ab einer Dauer von drei Monaten als “chronisch” bezeichnet. Kommen und gehen die Bauchschmerzen abwechselnd spricht man von “rezividieren”.

Ursachen: 

Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, ballaststoffarme Ernährung und Bewegungsarmut gelten als die häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen. Während Bauchschmerzen bei etwa 50% der Betroffenen demnach keine schwerwiegenderen Gründe vorliegen, sind bei den restlichen 50% die Auslöser der Bauchschmerzen auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen. Je nach Stärke und Häufigkeit ist ein Arztbesuch zu empfehlen, um mögliche schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen. Zu den Ursachen zählen:

  • Unverträglichkeiten wie die Lactose- und Fructose Intoleranz, Histaminintoleranz etc.
  • Zu den organischen Erkrankungen zählen allgemein: Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Harnwege, Bauchspeicheldrüse und Milz, Gallenblase, sowie Niere. Ebenfalls können Erkrankungen auf Organe wie Herz, Lunge und Niere zurückzuführen sein. Bspw.:
    • Peptisches Geschwür 
    • Hepatitis 
    • Morbus Crohn 
  • Funktionelle Beschwerden können durch genetische Faktoren, die eigene Persönlichkeit, soziale Umstände und zugrundeliegende Geisteskrankheiten (z. B. Depression oder Angst) verursacht werden. Bspw. Reizdarmsyndrom.
  • Bei der Frau Gebärmutter und Eierstöcke ebenfalls durch Schmerzen im Bauchraum bemerkbar machen. Sind Schmerzen bei Frauen zyklusabhängig, liegt möglicherweise eine gynäkologische Erkrankung zugrunde. 
  • Krebserkrankungen z.B. Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs oder Eierstockkrebs 
  • Zu den Ursachen chronischer Bauchschmerzen zählen Bspw. Zöliakie, Cholezystitis, Darmkrebs, Verstopfung, Morbus Crohn, chronische Hepatitis, Colitis Ulcerosa, Lebensmittelallergien, Lebensmittelintoleranz, Nierensteine und Peptische Geschwüre.

Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Durchfall, Verstopfung sind gewöhnliche Begleiterscheinungen. Auch diese liefern wichtige Anhaltspunkte für die Ursache der Bauchschmerzen. 

Bei folgenden Begleiterscheinungen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden: 

  •  hohes Fieber 
  • Appetit- oder Gewichtsverlust 
  • Schmerzen, durch die die Person aufwacht 
  •  Blut im Stuhl oder Urin 
  • Gelbsucht 
  • starke Übelkeit und häufiges Erbrechen 
  • Schluckbeschwerden  
  • Schwellung der Beine und/oder des Bauches

 

Behandlung/ Tipps: 

Verschiedene nichtmedikamentöse Tätigkeiten und Lebensmittel können gerade bei funktionellen Beschwerden dabei helfen, die Symptome zu reduzieren.  

Wärme: 

  • Wärmflaschen 
  • Wärmekissen 
  • Einem heißen Bad 

Die Wärmeverteilung im menschlichen Körper wird über das Blutplasma im Blutkreislauf reguliert. Wird bspw. eine Wärmflasche auf den Bauch gelegt, so weiten sich die Blutgefäße. Dieser Vorgang fördert wiederum die Hautdurchblutung und führt zu einem verlangsamten Blutfluss. Die Zellen werden besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Zudem können Stoffwechselabbauprodukte wie Kohlendioxid schneller über das Blut zurück zur Lunge transportiert werden und Schadstoffe werden zügiger abtransportiert. 

Die Muskelspannung sinkt und die äußere Bauchmuskulatur entkrampft sich. Auch die inneren Organe werden indirekt über die Nervenbahnen mit Wärme versorgt. Die Wärme fördert zudem die Bewegung im Verdauungstrakt.

Bei einem Tierversuch an Ratten konnte herausgefunden werden, dass durch die Wärme Schmerzen blockieren werden können. Wird die Haut in der Nähe eines Schmerzzentrums auf über 40 Grad Celsius erwärmt, so werden im Körper bestimmte Wärmerezeptoren aktiviert. Diese Rezeptoren blockieren anschließend die Sensoren für Schmerzen, wodurch Schmerzen weniger wahrgenommen werden. Es wird ein ähnlicher Mechanismus bei Menschen vermutet.  

Leicht verträgliche Kost: 

Übermäßiges Essen führt zu einer Ausdehnung des Magens, sodass dieser gegen andere innere Organe drückt, was dann zu Beschwerden führen kann. Dies zwingt den Darm, zusätzliche Magensäure (Salzsäure) zu produzieren, welche ebenfalls Schmerzen verursachen kann.  

Der Verzehr von schwer verdaulichen Lebensmitteln steht im Zusammenhang mit Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.  

Bei großen Fettmengen wird die Dauer des Verdauungsvorgangs im Magen-Darm-Trakt erhöht. Um Fette zu spalten, müssen vor allem Bauchspeicheldrüse und Galle kräftig arbeiten. Auch blähende Nahrungsmittel wie Bohnen und andere Hülsenfrüchte sollten vermieden werden.Das Völlegefühl und der Druck im Bauchraum werden durch Gasbildung erhöht. Größere Mengen Laktose oder Fructose können Durchfall, Verstopfung oder Blähungen begünstigen.  

Zu bevorzugen ist sogenannte Schonkost, also leichter verdauliche Lebensmittel. Dazu zählt beispw. Gemüse wie Möhren, Zucchini oder Fenchel, mageres Fleisch, Obst und fein geschrotetes Brot. Vermieden werden sollten süße, saure, fette und scharfe Mahlzeiten. Der Konsum von alkoholhaltigen und koffeinhaltigen Getränken sollte stark reduziert werden. Wie genau die leicht verträgliche Kost aussehen sollte, ist vom Individuum abhängig. Im Falle eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sind spezifische Lebensmittel zusätzlich auszuschließen. 

Verdauung beginnt bereits im Mund 

Auch der Magen kann durch ausreichendes Kauen entlastet werden indem die Nahrung schon vorzerkleinert wird. Durch diesen Schritt können wichtige Nährstoffe besser aufgenommen werden. Durch das Kauen produzieren die Speicheldrüsen im Mund Speichel. Dieser enthält neben Schleimstoffen und antimikrobiellen Stoffen auch Enzyme, welche für die Kohlenhydratverdauung verantwortlich sind. 

Kamillen und Pfefferminze: 

Kamille hat antioxidative, antimikrobielle und antientzündliche Eigenschaften. Insbesondere in Form von Kamillenöl soll die Schmerzwahrnehmung positiven beeinflussen. Ebenso soll das Völlegefühl vermindert und Blähungen gelindert werden können. Studien zeigen, dass Kamille krampflösend und angstlindernd wirken kann. Kamillenöl soll eine potenzielle therapeutische Wirkung auf die gastrointestinale Motilität haben. Unter der gastrointestinalen Motilität versteht man den Transport, die mechanische Zerkleinerung der Nahrungsbestandteile und ihrer Durchmischung mit den Verdauungssäften.  

Übelkeit ist eine anhaltende Ursache für Magenschmerzen.

Die Einnahme von Pfefferminze, entweder in einem Tee oder als Nahrungsergänzungsmittel, kann helfen, Übelkeit zu lindern.  

Pfefferminzöl kann wie auch Kamillenöl die Schmerzempfindung im Verdauungssystem reduzieren und moduliert das Darmmikrobiom. Das Menthol der Pfefferminze ist in der Lage, den Calciumeinstrom in die Muskelzellen zu blockieren. Dies hat einen spasmolytischen Effekt auf die glatte Muskulatur, wodurch eine verkrampfte Darmmuskulatur entspannt wird. Zudem hat Pfefferminzöl eine entblähende Wirkung.  

Ingwer 

Es wurde festgestellt, dass Ingwer die Symptome von Übelkeit und Erbrechen lindern kann und ein beruhigendes Entspannungsmittel für den Magen ist. 

Ernährungswissenschaftlich gesehen enthält Ingwer ein sehr breites Spektrum ätherischer Öle und nicht flüchtiger Scharfstoffe. Hauptkomponenten der Scharfstofffraktion sind mit einem Anteil von 25 % die Gingerole. Ein hoher Gehalt und kräftige Schärfe sind ein Indikator für Frische und Qualität. Gingerole ähneln in ihrer chemischen Struktur und Wirksamkeit der Acetylsalicylsäure und wirken somit schmerzhemmend. Als Gegenspieler zum Neurotransmitter Serotonin wirken Gingerole im Magen und Darm hilfreich gegen Blähungen, Krämpfe und Übelkeit. Darüber hinaus enthält Ingwer zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung.  

Mineralwasser 

Eine ausreichende Trinkmenge (Als Richtwert bei einem gesunden Erwachsenen gelten 2-3 Liter täglich) kann bei Betroffenen auf mehrere Arten eine positive Wirkung erzielen:  

Wie bereits erwähnt, führt eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, ballaststoffarme Ernährung und Bewegungsarmut in häufigen Fällen zu Verdauungsstörungen. 

Sodawasser kann zusätzlich zum Aufstoßen anregen und festsitzendes Gas freisetzen. 

Insbesondere sulfathaltiges und magnesiumhaltiges Wasser können positiven Effekte bei Bauchschmerzen erzielen. Sulfat regt die Darmfunktion an und reguliert sie, beschleunigt die Darmentleerung bei Verstopfung und beeinflusst die Darmflora positiv. Das Sulfat wirkt im Darm osmotisch, indem es Wasser im Darminneren zurückhält. Dadurch bleibt der Darminhalt geschmeidiger und beweglicher.  

Magnesium hingegen wirkt krampflösend, indem es als Gegenspieler von Kalzium agiert. Während Kalzium für die Anspannung von Muskeln verantwortlich ist, sorgt Magnesium für die Entspannung der Muskeln aufgrund seiner erregungsdämpfenden Wirkung auf die Nervenzellen.  

So kann Magnesium beispielsweise auch die Bildung von Stresshormonen dämpfen und eine stressabbauende Wirkung erzielen. Stressreduktion kann wiederum einen positiven Einfluss auf die Darmtätigkeit ausüben.  

Leinsamen  

Leinsamen gelten als natürliche Verdauungshilfe, da sie in der Schale viele Schleimstoffe enthalten. Diese quellen im Darm auf und regen die Verdauung an. 

Das in den Leinsamen enthaltene Öl kann die Darmpassage erleichtern. Zudem liefert es viele Omega-3-Fettsäuren. Zu beachten ist, dass aufgrund des Kadmiumgehaltes nicht mehr als zwei Esslöffel Leinsamen pro Tag verzehrt werden sollten. Es wird empfohlen pro Esslöffel Leinsamen 100 Milliliter Wasser oder ungesüßten Tee einzunehmen.  

Entspannungstechniken und Bewegung: 

Durch gezielte Übungen und Entspanungstechniken können Bauchschmerzen reduziert werden. Dazu zählen zum Beispiel Yoga, Pilates oder anderweitige Gymnastik. Sie fördern die Darmbewegung und Verdauung und helfen die verkrampfte Bauchmuskulatur zu entspannen. Verkrampfungen können gelöst werden, indem bei körperlicher Aktivität einer verbesserten Durchblutung erzielt wird.  

Beim Yoga und anderen sanften Bewegungen, vertieft sich die Atmung. Muskeln wie der Beckenboden, Zwerchfell und Bauchmuskeln spannen und entspannen sich wieder und geben so einen leichten Druck auf die Verdauungsorgane ab. Dies wiederum unterstützt Magen und Darm in ihrer peristaltischen Bewegung.  

Auch Entspannung spielt eine wesentliche Rolle bei der Verdauung. Über den Vagusnerv sind Darm und Gehirn miteinander verbunden. Unter Stress werden Verdauungsabläufe über den Vagusnerv reguliert und verlangsamt. Autogenes Training wäre eine mögliche Anwendung zur Stressreduktion. 

Bewegung und leichte sportliche Aktivitäten können Bauchschmerzen lindern, indem bei Bewegung die Peristaltik (Geschwindigkeit, in der Nahrung durch Verdauugstrakt befördert wird) erhöht wird. Studien belegen, dass bereits eine 30–minütige moderate körperliche Aktivität das Risiko für Verdauungsstörungen und chronische Magen-Darm-Beschwerden senkt. Diese Effekte sollen durch eine Veränderung der Darmdurchblutung und -bewegung, sowie rein mechanische Faktoren und hormonelle Veränderungen vermittelt werden.  

Mögliche Übungen zur Linderung von Bauchschmerz-Symptomen sind:  

Atembeuge 

  1. Stellen Sie sich aufrecht hin und atmen Sie ein. 
  1. Atmen Sie aus und beugen Sie sich dabei nach vorne, der Oberkörper hängt nach unten, die Fingerspritzen berühren (falls möglich) den Boden.  
  1. Siebenmal langsam ein- und ausatmen, dabei aufrichten und wieder nach vorne beugen. 

Kniekugel 

  1. Legen Sie sich auf den Rücken, ziehen Sie die Knie an die Brust und umfassen Sie die Kniee mit den Händen. 
  1.  Kurz so bleiben, dann die Beine langsam gestreckt ablegen, zehnmal wiederholen. 

Oberkörperlift 

  1. Legen Sie sich auf den Bauch und strecken Sie die Arme liegen nach vorne, die Handflächen auf dem Boden.  
  1. Arme und Hände leicht vom Boden abheben, Oberkörper dabei etwas aufrichten. Diese Spannung kurz halten, danach langsam die Arme wieder ablegen, zehnmal wiederholen. 

Funktionelle Ursachen können mit Schulungen zur Stressreduktion und Angstlinderung behandelt werden. Ebenso sind Verhaltenstherapien und die Teilnahme an normalen Alltagsaktivitäten möglicherweise hilfreich.   

Bestimmte Massagen können ebenfalls zu einer Linderung der Bauchschmerzen beitragen: 

Colonmassage: gezielte Massage des Dickdarms 

  1. Leg dich auf den Rücken und entspanne die Bauchmuskeln, stell die Beine locker auf. 
  1. Platziere deine Hand auf dem Unterbauch mittig und male Kreise von rechts nach oben, nach links, nach unten.  
  1. Lasse die Kreise immer größer werden und streiche sie dann nach links unten aus. Dann beginnst du erneut mit Kreisen um den Bauchnabel, die größer werden und dann ausgestrichen werden. Das kannst du drei bis vier Mal machen. 
  1. Anschließend platzierst du deine Hände zwischen dem Bauchnabel und dem rechten Hüftknochen und massierst dort indem du “grabende” Bewegungen Richtung Oberkörper machst. 
  1. Das Gleiche machst du nun auf der linken Seite zwischen Bauchnabel und linken Hüftknochen.  
  1. Anschließend kannst du noch einmal deinen Darm ausstreichen indem du sachte von deinem mittigen Unterbauch, innen am rechten Hüftknochen entlang, nach oben unterhalb der Rippen entlang nach links unten fährst. 

Reflexpunkte: Drücken bestimmter darm-stimmulierender Punkte 

  1. Nimm zwei bis drei Finger und drücke mit diesen in die Mitte zwischen Sternum und Bauchnabel und zwei Fingerbreiten nach rechts. Mache ganz kleine kreisende Bewegungen. 
  1. Nimm eine oder beide Hände und massiere einfach nur den Bereich unter dem rechten Rippenbogen. Dies kannst du ebenfalls beim linken machen. Nimm wieder eine Hand und gehe in der Mitte zwischen Bauchnabel und rechtem Beckenknochen noch zwei Fingerbreiten nach unten. Dann massiere diesen Punkt.  
  1. Lege einen Finger zwischen Bauchnabel und Schamknochen und einen zwischen Bauchnabel und Sternum. Drücke nun abwechselnd in diese Punkte. 

Quellen

DBI (o.J.): Woher kommen Bauchscherzen? (online) Verfügbar unter: https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/bauchschmerzen/woher-kommen-bauchschmerzen.html, zuletzt abgerufen am 12.04.22. 

M. Spalek: “Medizin kompakt”; Deutscher Ärzte-Verlag; 1. Auflage (26. April 2011); ISBN: 3769112881, zuletzt abgerufen am 12.04.22. 

o.A. (2021): Darum hilft die Wärmflasche gegen Bauchschmerzen. (online) Verfügbar unter:  https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/darum-hilft-die-waermflasche-gegen-schmerzen/, zuletzt abgerufen am 12.04.22. 

Verbraucherzentrale Bayern (2017): Geschrotet oder als ganze Körner – wie sollte man Leinsamen verwenden? (online) Verfügbar unter: https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/wissen/haetten-sies-gewusst/geschrotet-oder-als-ganze-koerner-wie-sollte-man-leinsamen-verwenden-10235, zuletzt abgerufen am 12.04.22. 

MacKay,D. (2006): A Review of the bioactivity and potential health benefits of chamomile tea (Matricaria recutita L.). (online) Verfügbar unter: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ptr.1900, zuletzt abgerufen am 12.04.22. 

Brennan, D. (2020): Remedies for Stomach Pain. (online) Verfügbar unter: https://www.webmd.com/digestive-disorders/remedies-stomach-pain, zuletzt abgerufen am 12.04.22. 

Gotfried, J. (2020): Chronische Bauchschmerzen und rezidivierende Bauchschmerzen. (online) Verfügbar unter: https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/gastrointestinale-erkrankungen/symptome-bei-störungen-des-gastrointestinaltrakts/chronische-bauchschmerzen-und-rezidivierende-bauchschmerzenquery=Chronische%20Bauchschmerzen%20und%20rezidivierende%20Bauchschmerzen, zuletzt abgerufen am 13.04.22. 

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